Häufig gestellte Fragen
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Architektur und Innenraumgestaltung gehören zusammen, nur denkt das kaum jemand früh genug mit.
Was mir aus dem klassischen Innenarchitekturstudium fehlt, eigne ich mir gezielt durch Fortbildungen in den Bereichen Farbe, Material, Lichtplanung und Innenraumakustik an.
Nicht weil ich muss, sondern weil ich meinen KundInnen die optimale Kombinationen aus beidem bieten möchte.
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Jedes Zuhause ist anders – deshalb bekommst du ein Angebot, das auf deine Räume gerechnet ist. Der Preis richtet sich nach Raumgröße, Komplexität der Aufgabe und dem Umfang der Konzeption. Küchen und Bäder brauchen zum Beispiel meist mehr Planung als ein Wohnzimmer: Hier greifen funktionale Anforderungen und architektonische Gegebenheiten besonders eng ineinander.
Bevor ich dir ein Angebot mache, sehe ich mir dein Projekt genau an. So weißt du von Anfang an, wofür du zahlst – und dein Angebot passt zu deinem Räumen.
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Nach Unterzeichnung des Angebots erfolgt die Bezahlung per Rechnung. Der Projektstart erfolgt nach Zahlungseingang, bei größeren Projekten ist eine Aufteilung in Teilzahlungen möglich.
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Vor-Ort-Termine sind im Raum Berlin auf Anfrage möglich. Außerhalb von Berlin erfolgt die Zusammenarbeit online, sodass eine Beratung unabhängig vom Standort in Anspruch genommen werden kann.
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Da die Tätigkeit als Interior Designerin neben einer Festanstellung ausgeübt wird, können Projekte mit größerem Umfang nicht immer verbindlich zugesagt werden. Eine Anfrage lohnt sich trotzdem: Je nach Kapazität und Projekt lässt sich oft eine passende Lösung finden.
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Auf jeden Fall. Bestehende Möbel und Lieblingsstücke / Vintagemöbel werden bewusst in das neue Konzept integriert, wo immer es passt. Es geht nicht darum, alles neu zu kaufen, sondern darum, Vorhandenes mit neuen Elementen so zu kombinieren, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht, das die eigene Geschichte erzählt.
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Falls noch nicht klar ist, welches Angebot am besten passt, hilft ein kurzes Erstgespräch weiter. Darin werden die aktuelle Situation und die Wünsche gemeinsam besprochen, sodass am Ende eine passende Empfehlung steht, statt selbst raten zu müssen.
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Ja - als Werkzeug, nicht als Ersatz. KI setze ich punktuell ein: Teilweise bei der Bildnachbearbeitung oder der Darstellung von Materialboards.
Alle Raumkonzepte, Materialentscheidungen und Planungen entstehen von mir - auf Basis deines Projektes, deinen Wünschen und meiner Ausbildung als Architektin.
Wer sehen möchte wo KI an ihre Grenzen kommt: Auf Instagram teste ich regelmäßig KI vs. Designerin.